Slowly Love

Titel: Slowly Love
Autorin: Samantha J. Green
Verlag: Rebelstories Verlag
Veröffentlichung: 06. November 2020
Seiten: 225
Link zum Buch
Rezensionsexemplar

Inhaltsangabe

Ein Baby, eine Türschwelle und ein Junggeselle.

Jensen genießt das Leben eines erfolgreichen Junggesellen in den USA. Er leitet eine Firma, liebt Partys und trifft sich mit einer Frau nach der Anderen. Nie im Traum würde ihm einfallen, etwas zu ändern, bis er eines schönen Morgens ein Baby vor seiner Haustüre findet …

Lanette ist jung und engagiert. Sie liebt ihren Job als Sozialarbeiterin, wobei dieser nicht immer einfach ist. Als ihre Arbeit bei Kidss sie zu Jensen und dessen vermeintlicher Tochter führt, wird ihr Leben allerdings auf den Kopf gestellt.
Vor allem die Tatsache, dass sie mehr für ihn empfindet, als sie sollte, treibt sie in den Wahnsinn.

Doch wie kann sie sich ihm verwehren, wenn auch er immer häufiger den Kontakt zu ihr sucht?
Wie soll das mit ihrer Arbeit passen?
Und wie kann sie sich einem fast Fremden öffnen, wenn sie das bisher nie getan hat?
(Quelle: Amazon.de)

Meine Meinung

Eine absolut emotionale Geschichte, die mich auf einer besonderen Ebene berühren konnte. Ich bin sehr dankbar, dass ich in die Welt von Lanette, Jensen und der kleinen LB eintauchen und mit ihnen diese Reise bestreiten durfte.

Ich finde dieses Buch hatte für mich die perfekte Mischung aus Lovestory, Prickeln, Spannung, ernsten Themen und Leichtigkeit. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und die Autorin hat es mir sehr leicht gemacht, mich mit den Charakteren anzufreunden und sie auch ein Stück weit in mein Herz zu schliessen.

Lanette ist so eine starke, junge Frau, die daran arbeitet, ihren Weg zu gehen und sich für sich und ihr Wohlbefinden einzusetzen. Sie ist ein unglaublich empathischer Mensch, der es nicht sehen kann, wenn Kinder in einer ungerechten Umgebung aufwachsen, bei der sie schlecht behandelt oder nicht ernst genommen werden. Durch ihre nicht einfache Vergangenheit weiss sie selber wie es sich anfühlt, scheinbar nie zu genügen.

Jensen hat mich mit seiner mitfühlenden Art beeindruckt. Der typisch klischeehafte Junggeselle, der sich durch das Baby LB von einer komplett anderen Seite zeigt. Er gibt die Verantwortung für das Kind, das nicht einmal sicher seins ist, nicht einfach ab, sondern stellt sich der Herausforderung mit all seinen Facetten.

Durch LB kommen sich die beiden auch näher, denn Lanette hat bei Jensen das grosse Bedürfnis, dass es klappen soll, eine Bindung zu der Kleinen aufzubauen, weil sie davon überzeugt ist, dass Jensen perfekt für ihr wohl Sorgen wird, damit sie nicht in eine Pflegefamilie muss, bei der sie nicht optimal behandelt würde.

Was ich toll fand war, dass der Fokus nicht nur auf den Dreien lag und der Problematik, was macht man, wenn plötzlich ein Baby vor der Haustüre liegt. Sondern dass man auch etwas mehr in die Vielseitigkeit von Lanettes Beruf als Sozialpädagogin hineinsah und was da unter anderem alles abgeht.

Meiner Meinung nach einer sehr gelungenen Geschichte, die einige Aspekte miteinander verbindet und es zu einer absoluten Leseempfehlung von mir macht.

Bewertung

5/5 Sterne

Vielen Dank an den Rebelstories Verlag für das Rezensionsexemplar.

So, das wars von mir soweit…
Bis zum nächsten Mal! 😉

Eure Enny

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